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Studie Feng-Shui

Die Aeschbach-Halle sollte zu einem
(Mit-)Träger der Identität werden.

Inputs für die Neugestaltung des Torfelds Süd gibt auch eine Studie aus der Sicht von Feng-Shui. Insgesamt ist die Ausgangslage gut, es besteht ein grosses Potenzial, wenn die Stärken konsequent genutzt und die Schwachstellen relativiert werden. Die energetischen Strukturen sind weitgehend gut. Die Kernbereiche in der Weiterentwicklung aus Sicht von Feng-Shui sind:

  • Ausrichtung von Gebäuden auf Trennlinien zwischen zwei Himmelsrichtungen vermeiden.
  • Die Stärkung der Achsen, des Gais-Platzes, sind wichtig für die Schaffung eines bedeutenden Ortes. Das bedeutet, dass nicht abweisende Fassaden gegen die Strassen hin entstehen, sondern beachtete. Den Fussgängerströmen ist Beachtung und Nachachtung zu verschaffen.
  • Schaffung einer kräftigen Identität mit Aussagekraft ist wichtig für die Positionierung des Produktes.
  • Die Aeschbach-Halle sollte zu einem (Mit-)Träger der Identität werden, wenn sie richtig positioniert und konzeptionell entwickelt wird.
  • Das Hochhaus hat längerfristig Potenzial für einen Landmark, wenn es mit einer neuen Haut versehen wird.
  • Die Anlage des Parks ist von der Lage her nicht ideal. Wenn sich im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens keine flexiblere Lösung erreichen lässt, sollte das Thema Park auch von der Qualität der Umgebungsgestaltung her fortgeführt werden (hohe Aufenthaltsqualität und keine isolierten Grünflächen).

Quelle: Robert Frutig, Feng Shui for Business, Lobsigen

 

Aktuell
13. April 2012

Das Areal «Torfeld Süd» in Aarau soll in eine dichte urbane Mischung aus Wohnen, Arbeiten und...  » weiterlesen